
DogiFY: Radio Dogiwood geht auf Sendung
Unsere Musik bekommt ein eigenes Zuhause: DogiFY und Radio Dogiwood sollen Filmsoundtracks, Songs und Ohrwürmer künftig direkt ausstrahlen. Eine offizielle Vorwarnung für alle, die wissen möchten, was bei Dogiwood als Nächstes gebaut wird.
Manchmal sollte man gewisse Dinge in meiner Nähe einfach nicht zu laut sagen.
Zum Beispiel: „Braucht Dogiwood jetzt wirklich auch noch einen eigenen Musikbereich?“
Falsche Frage.
Die richtige Frage wäre gewesen: Wann geht Radio Dogiwood auf Sendung?
Die Antwort lautet: offenbar früher, als ursprünglich geplant.
Denn über die letzten Monate ist bei Dogiwood ganz nebenbei etwas entstanden, das inzwischen viel zu schade ist, um nur im Hintergrund unserer Filme zu existieren: unsere eigene Musik.
Songs für Filme. Intros. Trailer-Musik. Soundtracks. Völlig absurde Ohrwürmer. Romantische französische Missverständnisse. Und gelegentlich musikalische Entscheidungen, bei denen selbst C.O.C.O. vermutlich kurz die Logdateien kontrollieren möchte.
Also bekommt diese Musik jetzt ein eigenes Zuhause.
Willkommen bei DogiFY.
Oder, etwas klassischer: Willkommen bei Radio Dogiwood.
Die Idee dahinter ist denkbar einfach. Unsere Musik soll künftig nicht irgendwo zwischen Filmdateien, Projekten und Archiven verschwinden. Sie soll laufen.
Einschalten. Play drücken. Dogiwood hören.
Geplant ist dafür eine eigene Streaming-URL mit einem permanenten Radio-Dogiwood-Stream. Dazu soll DogiFY als kleine Musikzentrale dienen: mit Soundtracks nach Filmen, einzelnen Songs, Neuerscheinungen, vielleicht später auch eigenen Playlists und natürlich einer Anzeige, was gerade läuft.
Keine Sorge: Wir haben nicht vor, Spotify zu übernehmen.
Noch nicht.
Aber seien wir ehrlich: Vor WhatsDogi hatten wir auch nicht vor, einen eigenen Messenger zu bauen. Und METAna war ursprünglich ebenfalls nur eine dieser Ideen, die man besser nicht laut ausspricht.
Wir lernen also dazu.
Langsam.
Sehr langsam.
Warum überhaupt ein eigenes Radio?
Weil Dogiwood inzwischen nicht nur aus Bildern und Filmen besteht. Musik ist ein immer größerer Teil davon geworden. Manche Szenen funktionieren erst durch ihren Soundtrack. Manche Figuren bekommen durch ihre Musik noch einmal eine ganz eigene Persönlichkeit. Und manche Songs leben längst unabhängig vom eigentlichen Film weiter.
Also behandeln wir sie künftig auch so: nicht als Nebenprodukt, sondern als Teil der Dogiwood-Welt.
Und natürlich wäre Dogiwood nicht Dogiwood, wenn wir daraus einfach nur eine langweilige Liste mit MP3-Dateien machen würden.
Radio Dogiwood soll sich auch wie Radio anfühlen.
ON AIR. Aktueller Titel. Cover. Filmzuordnung. Vielleicht ein bisschen Hintergrund zum Song. Vielleicht Specials.
Vielleicht sogar Benji am Mikrofon.
Wobei wir uns bei Letzterem noch nicht sicher sind, ob C.O.C.O. dafür eine Sendelizenz erteilt.
Theo wäre vermutlich der seriöse Moderator. Rhonda übernimmt die französische Nachtschiene. Ronja entscheidet, was wirklich cool ist.
Und Benji?
Benji hat natürlich bereits gefragt, ob er seinen eigenen Sender bekommt.
DogiFY ist bisher nur eine Idee. Leider haben Ideen bei Dogiwood eine unangenehme Eigenschaft: Sie bleiben selten lange Ideen.
Aus „Das wäre eigentlich ganz lustig“ wird bei uns erfahrungsgemäß ziemlich schnell: „Warum läuft der Server noch nicht?“
Betrachtet diesen Beitrag deshalb vorsichtshalber schon einmal als offizielle Vorwarnung.
Radio Dogiwood kommt.
Mit eigener Musik. Mit eigener Streaming-URL. Mit unseren Filmsoundtracks. Und mit genau der richtigen Mischung aus Musik, Technik, Größenwahn und dem festen Glauben daran, dass man Dinge durchaus selbst bauen kann.
Denn irgendwann habe ich offenbar aufgehört zu fragen: „Braucht die Welt das?“
Heute frage ich nur noch: „Warum eigentlich nicht?“
Und irgendwo im Hintergrund setzt Benji vermutlich bereits seine Kopfhörer auf.
DogiFY.
Deine Musik. Unsere Welt.
Radio Dogiwood.
Tierisch. Echt. Musik.
Demnächst auf Sendung.
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