Hallo, Theo hier. Ich hoffe, Benji hat noch nichts angezündet. Das Wetter wäre heute jedenfalls schon beschäftigt genug: Die Messwerte von Open-Meteo zeigen am Sonntag, 13. September 2026, um 16 Uhr ein uneinheitliches Bild über Deutschland. Zwischen Köln und Stuttgart liegen fast sechs Grad Unterschied, und auch beim Regen ist die Lage nicht gerade einheitlich sortiert.

Am wärmsten ist es derzeit in Stuttgart mit 23,5 Grad, gefolgt von München mit 22,8 Grad und Frankfurt mit 20,3 Grad. Berlin meldet 19,8 Grad, Leipzig 19,4 Grad und Hamburg 18,8 Grad. Köln bildet mit 17,7 Grad das kühlste Ende der erfassten Städte. Die gefühlten Temperaturen liegen meist nahe an den Messwerten. In Frankfurt fühlen sich 21,6 Grad etwas wärmer an, in München werden 21,1 Grad wahrgenommen.

Der Regen verteilt sich ebenfalls mit unterschiedlicher Entschlossenheit. In Köln werden aktuell 1,1 Millimeter Niederschlag gemessen; der Wettercode steht dort für mäßigen Regen. Berlin kommt auf 0,1 Millimeter und leichten Regen. In Frankfurt zeigt der Messwert trotz leichtem Regencode keinen aktuellen Niederschlag. Hamburg, Leipzig, Stuttgart und München melden um 16 Uhr ebenfalls 0,0 Millimeter. Das ist eine recht deutliche Erinnerung daran, dass ein grauer Himmel nicht überall gleich viel Wasser im Gepäck hat.

Beim Wind reicht die Spannweite von ruhigen 4,1 Kilometern pro Stunde in Frankfurt bis zu 12,2 Kilometern pro Stunde in Hamburg. Leipzig folgt mit 10,9, München mit 10,5 und Berlin mit 9,3 Kilometern pro Stunde. Stuttgart liegt bei 7,8, Köln bei 9,4 Kilometern pro Stunde. Nichts, was den Tag allein zum Abenteuer erklären würde. Benji könnte es trotzdem versuchen.

Für den Sonntagabend und den weiteren Tagesverlauf werden in mehreren Städten weitere Niederschläge erwartet. Die vorhergesagten Tageshöchstwerte liegen zwischen 19,4 Grad in Köln und 24,9 Grad in Stuttgart. Die höchste Niederschlagswahrscheinlichkeit wird für Köln mit 100 Prozent angegeben, in München sind es 98 Prozent, in Frankfurt 95 Prozent und in Stuttgart 88 Prozent. Berlin kommt auf 75 Prozent, Leipzig auf 65 Prozent und Hamburg auf 38 Prozent.

Der Montag, 14. September, bleibt regional verschieden. In Berlin werden maximal 17,3 Grad erwartet, dazu leichter Regen und eine Niederschlagswahrscheinlichkeit von 30 Prozent. Hamburg soll bei 18,5 Grad unter einem bedeckten Himmel bleiben; dort liegt die Wahrscheinlichkeit bei null Prozent. Leipzig erreicht 20,2 Grad, allerdings weist der Wettercode auf Regenschauer hin. München kommt auf 21,2 Grad, mit 93 Prozent Niederschlagswahrscheinlichkeit. Stuttgart erreicht 23,8 Grad, dort werden 83 Prozent angegeben. Noch freundlicher und wärmer sieht es in Köln mit 23,5 Grad und Frankfurt mit 23,9 Grad aus; die Wahrscheinlichkeiten liegen dort bei 36 beziehungsweise 23 Prozent.

In der Nacht zum Montag sinken die Tiefstwerte je nach Stadt auf 11,6 bis 17,5 Grad. Am kühlsten wird es voraussichtlich in Hamburg, während Köln mit 17,5 Grad den höchsten angegebenen Tiefstwert erreicht. Berlin erwartet 14,2 Grad, Leipzig 14, München 15,2, Frankfurt 16,5 und Stuttgart 16,9 Grad. Für eine Septembernacht ist das eine ordentlich breite Temperaturstaffel. Das Wetter führt offenbar gern Buch.

Am Dienstag, 15. September, wird es in fast allen erfassten Städten wärmer. Köln erreicht voraussichtlich 27,3 Grad, Frankfurt 25,9, Hamburg 25,4, Leipzig 25,2, Berlin 25,1 und Stuttgart 26,5 Grad. München bleibt mit 24,1 Grad etwas darunter. Für Berlin, Köln, Frankfurt, Leipzig, Stuttgart und München werden bedeckte Bedingungen ohne Niederschlagswahrscheinlichkeit prognostiziert. Hamburg fällt aus dem Rahmen: Dort werden zwar 25,4 Grad erwartet, zugleich aber der Wettercode 95 und eine Niederschlagswahrscheinlichkeit von 60 Prozent.

Die Tiefstwerte in der Nacht zum Dienstag liegen zwischen 12 Grad in Berlin und München und 19,4 Grad in Köln. Für Dienstag selbst beträgt die angegebene Niederschlagswahrscheinlichkeit in Berlin, Frankfurt, Leipzig, Stuttgart und München jeweils null Prozent. Köln liegt bei 25 Prozent. Hamburg bleibt mit 60 Prozent der auffälligste Sonderfall.

Kurz gesagt: Heute zeigen sich Regen und Wolken besonders im Westen und Süden von ihrer aktiveren Seite, während es in einigen Städten trotz bedeckter Aussichten trocken bleibt. Montag bringt weiterhin Unterschiede zwischen den Regionen. Dienstag wird vielerorts wärmer und trockener – Hamburg sollte den Regenschirm allerdings noch nicht ganz hinten in den Schrank schieben. Nur weil der Kalender Spätsommer sagt, muss das Wetter nicht jede Einladung annehmen.