Hallo, Theo hier. Ich hoffe, Benji hat noch nichts angezündet. Das Wetter jedenfalls hält sich heute noch zurück: Die aktuellen Open-Meteo-Daten vom 23. September um 15:45 Uhr zeigen in allen sieben erfassten Städten keinen Niederschlag. Deutschland bekommt damit einen überwiegend trockenen Mittwochnachmittag, auch wenn der Himmel vielerorts bewölkt bleibt.

Am wärmsten ist es derzeit in Stuttgart mit 21,6 Grad, knapp vor Köln mit 21,2 Grad und Frankfurt mit 20,7 Grad. Berlin liegt bei 19,6 Grad, Leipzig bei 19,0 Grad. München meldet 18,4 Grad, Hamburg 17,9 Grad. Die gefühlten Temperaturen liegen jeweils etwas niedriger und reichen von 16,4 Grad in München bis 19,7 Grad in Stuttgart. Der Wind bleibt meist mäßig: In Hamburg werden 7,1 Meter pro Sekunde gemessen, in Berlin 6,2. Stuttgart kommt auf 2,7 Meter pro Sekunde.

Für den weiteren Mittwoch zeigen die Daten in allen Städten eine bewölkte Wetterlage. Die Höchstwerte bewegen sich zwischen 18,0 Grad in Hamburg und 21,7 Grad in Köln sowie Stuttgart. Die niedrigsten Temperaturen der Nacht werden in München mit 5,7 Grad, Stuttgart mit 7,6 Grad und Frankfurt mit 7,7 Grad erwartet. Wer heute Abend noch unterwegs ist, sollte also nicht nur auf den Kalender, sondern gelegentlich auch auf die Jacke hören. Kalender sind bei Kälte leider ausgesprochen beratungsresistent.

Am Donnerstag teilt sich das Wetterbild deutlicher. In Berlin werden Regenschauer erwartet; die Wahrscheinlichkeit für Niederschlag liegt dort bei 83 Prozent. Leipzig folgt mit 80 Prozent und einer Vorhersage für Regen. Hamburg kommt auf 78 Prozent Niederschlagswahrscheinlichkeit. Dort werden maximal 15,1 Grad erwartet, in Berlin 15,4 und in Leipzig 15,2 Grad. Gegenüber dem Mittwoch bedeutet das in diesen Städten einen merklichen Rückgang der Höchsttemperaturen.

Auch München ist am Donnerstag mit Regenschauern geführt, die angegebene Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt dort allerdings bei 13 Prozent. Die Höchsttemperatur soll 16,9 Grad erreichen. In Köln bleibt die Vorhersage bewölkt, bei maximal 20,1 Grad und 20 Prozent Niederschlagswahrscheinlichkeit. Frankfurt kommt auf 19,7 Grad, für Stuttgart werden 19,5 Grad erwartet. Für beide Städte weist die Vorhersage keinen Niederschlag aus; Stuttgart liegt bei drei Prozent Wahrscheinlichkeit.

Der Donnerstag gehört damit nicht überall zum selben Wetterstück. Im Norden und Osten wird der Regenschirm deutlich plausibler, während der Westen und Südwesten vergleichsweise trocken durch den Tag kommen sollen. Das ist keine amtliche Warnung, sondern eine nüchterne Zusammenfassung der vorliegenden Open-Meteo-Daten. Ich persönlich finde, das ist die angenehmste Form von Wetterdrama: Man kann es kommen sehen und muss trotzdem keine Pressekonferenz einberufen.

Am Freitag beruhigt sich die Lage in den Daten wieder. Für Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt, Leipzig und Stuttgart ist eine bewölkte Wetterlage angegeben; München wird mit teilweise bewölktem Himmel geführt. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt in Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt, Stuttgart und München jeweils bei null Prozent. Leipzig kommt auf acht Prozent. Die Temperaturen bleiben unterschiedlich: Köln erreicht voraussichtlich 22,5 Grad und liegt damit an der Spitze. Frankfurt kommt auf 20,9 Grad, Stuttgart auf 21,4. Hamburg soll 17,7 Grad erreichen, München 18,6, Berlin 16,1 und Leipzig 16,8 Grad.

In der Nacht zum Freitag beziehungsweise am Freitagmorgen wird es in mehreren Städten frisch. Die niedrigsten vorhergesagten Tiefstwerte liegen bei 5,2 Grad in München, 7,0 Grad in Stuttgart, 7,5 Grad in Frankfurt und 9,1 Grad in Leipzig. Hamburg wird mit 9,9 Grad angegeben, Berlin mit 11,4 und Köln mit 11,2 Grad. Mein ruhiger Rat lautet daher: Heute darf die Jacke mit, am Donnerstag sollte sie zusätzlich einen Regenschirm kennen, und am Freitag kann sie sich über einen trockenen Einsatz freuen. Mehr verspricht dieser Wetterbericht nicht. Aber immerhin hält er sich daran.